Wie entsteht eine Ausstellung?

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Hettie Marsden, Studentin an der Humboldt- Universität zu Berlin

Das Museum, wie wir es heutztage in unserer Gesellschaft auffinden, kann durchaus befremdend wirken. Auf kahlen Wänden, in großen Räumen hängen Werke, die einst als für die Historie der Menschhheit wichtig deklariert wurden. Rundherum befinden sich Sicherheitsvorkehrungen; ein System aus Videokameras, Bewegungsdetektors und Sicherheitspersonal, die den Zuschauer davon abhalten sollen, dem Werke zu nahe zu treten. Aufgrundessen geschieht es jedoch oft, dass wir uns als Besucher auch psyschisch von den ausgestellten Exponaten entfernen. Mein Ziel als angehende Kunsthistorikerin und Mitglied des „Jungen Bauhauses“ ist es, diese Ausgrenzung des Publikums im Museum zu verhindern, indem wir durch die Auflockerung des Museums Menschen aller Altersstufen und Hintergründen mit einbinden. Denn wenn die Kunst, wie ich es annehme, eine universelle Sprache ist, der es gelingt, Kommunikationsbarrieren niederzureißen und die Menschen kulturenübergreifend zu verbinden, so müssen wir es doch gewährleisten können, dass sie jene Fähigkeiten in vollem Maße entfalten kann.

The museum as we know it today can have an alienating effect on its visitors. Works that have been declared as fundamental for the history of human life hang on bare, white walls in huge halls. All around one can find the security precautions taken to minimise the risk to such works: video cameras, motion detectors and security guards all create a physical distance between the exhibit and the observer. This physical ostracism, however, is also transmitted into the psychological realm. My goal as an aspiring art historian and member of the “Junges Bauhaus” is to minimise this exclusion of the general public from the museum by relaxing this secluded atmosphere in exhibition spaces. Because if art is, as I suspect it to be, a universal language that is capable of tearing down communication hurdles and subsequently connecting people interculturally, we must create an atmosphere in which it is capable of letting these qualities flourish.

 

Manon, Schülerin der Nelson-Mandel-Schule

Ich bin Manon, und intressiere mich schon seit Jahren für Kunst, insbesonders Kinematographie; die Aufzeichnung und Wiedergabe von Bewegtbildern. Seit dem Ich mich mit dem Bauhaus Museum in Berlin beschäftige, bin ich fasziniert und inspiriert von den simplen jedoch effizenten Designs der Architektur und Fotografie. Die geometrischen Formen sowohl als auch die minimalistische Vorangehensweise, leiten mich immer zurück zum Bauhaus Stil.

My name is Manon, and I’ve been interested in art as long as i can remember, specifically cinematography; the art of motion picture. Since working with the Bauhaus Museum in Berlin I am fascinated and inspired by the simple yet efficient designs of Architecture and Photography,using geometric shapes aswell as minimalistic approaches, I always seem to find my way back to the essence of the Bauhaus style.

 

Mia-Rene, Schülerin der Nelson-Mandel-Schule

Mein Name ist Mia-Rene und seit einer langen Zeit widme ich meine Zeit und Energie der Kunst. Ich liebe Museen und finde es schade, dass Gleichaltrige aber auch ältere Menschen das Museum als langweilig empfinden. Im Museum geht es um mehr als nur Bilder an der Wand. Viele Museen sind altmodisch; man muss leise sein und die Kunst alleine erleben. Ich verstehe das Konzept nicht, dass man beim Begutachten von Kunst leise sein muss. Wir sollten sprechen, diskutieren und alles was wir sehen hinterfragen.

My name is Mia-Rene, and for a long time I have been dedicating my time and energy to art. I love museums, and i think its a shame that people my age and older think museums are dull. There is so much more to a museum than just pictures on a wall. Many museums are old fashioned, where you have to be silent, and experience the art on your own. I don’t understand the concept of being quiet while observing art. We should be talking, discussing and questioning everything we see.

 

Nora, Schülerin der Nelson-Mandel-Schule

Mein Name ist Nora und ich interessiere mich für Kunst, seit ich denken kann. Die kreativen Aspekte und die Kunst des Alltags sind für mich faszinierend. Obwohl wir es vielleicht nicht sofort sehen, gibt es in allem, was wir tun, Kunst. Kunst verbindet so viele verschiedenen Themen, dass für jeden etwas dabei ist. Kunst ist mehr als nur ein Gemälde an der Wand. Ich denke, all diese verschiedenen Aspekte der Kunst im geschlossenen Raum eines Museums zu vermitteln ist genau die Schwierigkeit. Jeder interpretiert die Kunst anders und ich freue mich sehr, die Grenzen des Museums zu erkunden und die Museums-Szene, speziell die Bauhaus-Szene, neu zu erfinden und zu stärken.

My name is Nora, and I have been interested in art for as long as I can remember. The creative aspects and the art of everyday life is, to me, fascinating. Although we may not see it immediately, there is art in everything we do. Art connects so many different subjects, meaning there is something for everyone. Art is more than just a painting on the wall. I think this is the difficulty with it, because it is so hard to convey all these different aspects of art in the closed room of a museum. Everyone interprets art differently, and I am very excited to explore the limits of the museum, to reinvent and to give the museum scene, specifically the Bauhaus scene, a boost.